Auswertung

Sieben Tage nach Experimentbeginn, haben wir das Projekt abgeschlossen.

Beim Ausgraben der Glasschälchen mit dem Obst und Gemüse gab es für uns eine stinkende Überraschung: Das Gemüse/Obst war im Gegensatz zum Vergleichsgemüse/-obst noch feucht. Dies führte dazu,dass es schimmelte und übel roch als wir es ausgruben. Anschliessend haben wir die Holzspäne so gut es ging vom Gemüse/Obst entfernt und das Gemüse/Obst und das Vergleichsgemüse/Obst gewogen.

Beim Rüebli und bei der Avocado stellten wir fest, dass die Vergleichsobjekte deutlich leichter waren als die Versuchsobjekte. Dies führten wir darauf zurück, dass beim den Vergleichsobjekten viel mehr Wasser verdunstet ist als beim den Versuchsobjekten, da die Versuchsobjekte geschützt waren vom Streu, welches sie um gab. Der Versuchsapfel war ein bisschen leichter als der Vergleichsapfel. Wir denken das kommt daher, dass der Vergleichsapfel im Gegensatz zu den anderen Vergleichsobjekten, die Feuchtigkeit besser behalten konnte, denn er war noch gummig bei Versuchsende (Die anderen Vergleichsobjekte waren sehr trocken) .Image

Messwerte (in Gramm):

 

mit Würmern ohne Würmern
Rüebli        10,5               7,9
Avocado        12,9             10,7
Apfel          7,9                9,3

Da bei den Vergleichsobjekten, wie oben gesagt, viel mehr Wasser verdunstet ist, können wir nicht eindeutig sagen, was die Leibspeise der Mehlwürmer ist. Weiterführend könnte man den gleichen Versuch nochmals starten, dabei aber die Vergleichsobjekte auch in Streu vergraben oder dafür sorgen, dass auch die Versuchsobjekte an der Oberfläche des Streus bleiben. Zudem könnte man den Versuch auch mit anderen Gemüse/Obstsorten wiederholen.

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