Überblick über das Experiment

Da unser Mehlwurmexperiment sich dem Ende neigte, haben wir eine Tabelle mit jedem Gewicht erstellt und dazu ein Diagramm, um die Differenzen zwischen den einzelnen Tagen übersichtlicher zu machen.

Übersicht:

Behälter: 09.Juni 12.Juni 13.Juni 14.Juni 16.Juni 19.Juni 20.Juni 21.Juni 22.Juni
1. 1.52g 1.70g 1.95g 2.03g 2.05g 1.85g 1.75g 1.85g 2.15g
2. 1.43g 1.65g 1.85g 1.93g 2.05g 2.15g 1.70g 2.15g 2.25g

 

Im Diagramm sieht man, wie das Gewicht mit der Zeit zugenommen hat. Am 16.Juni fingen die Mehlwürmer im Behälter 1 an abzunehmen und die im Behälter 2 am 19.Juni. Es ist gut möglich, dass die Mehlwürmer bei der Anwesenheit von Schimmel weniger fressen, dies ist im Diagramm erkennbar, nämlich da wo die Werte  bei der Kurve von Behälter 1 gesunken sind, denn am 19. Juni haben wir einen recht dunklen Schimmel in den Behältern gefunden. Nicht zu vergessen ist die Pommes Frites Pause, denn da haben unsere Mehlwürmer recht abgenommen. Zum Glück nahmen sie nach dieser Pause wieder gut zu, was uns erfreute und zu einem Happy End führte.

1.Behälter: blau
2.Behälter: rot

 

         Ø 09.Juni 12.Juni 13.Juni 14.Juni 16.Juni 19.Juni 20.Juni 21.Juni 22.Juni
Durchschnitt 1.48g 1.68g 1.90g 1.98g 2.05g 2.00g 1.73g 2.00g 2.20g

Wir haben immer den Durchschnittswert der zwei Werte eines Tages berechnet und in eine Tabelle eingetragen.

Fazit:                                                                                                                                                                              Wir hatten einen Käfer, welcher am Donnerstag nicht mehr vorhanden war. Mögliche Thesen sind, dass er vielleicht von den Mehlwürmern gefressen worden oder uns entflohen ist. Die erste Möglichkeit ist wahrscheinlicher, weil am Ende hatten wir noch je 2 Puppen in den Behältern und als wir die Mehlwürmer noch ein letztes Mal wägen wollten und sie verlegten, näherten sich die Mehlwürmer immer mehr den Puppen. Obwohl wir ihnen, abgesehen von der Pommes Frites Pause, immer mit genug Nahrung versorgt haben.

Von Anna Schlageter, Marlise Bögli und Gobiga Ramachandran

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